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GLOSSAR DER FEHLERBEGRIFFE

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Engelshaar-Effekt

Das Wachstum von Kunststoffgranulaten in Rohrleitungen, haarähnlichen kristallinen Strukturen, führt zu Verstopfungen und erhöhtem Reinigungsaufwand von Förderleitungen.

Kavitationserosion oder -schäden

Der Prozess der Oberflächenverschlechterung und des Oberflächenmaterialverlusts aufgrund der Entstehung von Dampf- oder Gasblasen im Flüssigkeitsstrom.

Kontaktmüdigkeit

Kontaktermüdung tritt häufig bei Kugel- oder Rollenlagern auf. Die Bewegung der rollenden Teile verursacht eine Scherspannung in den gekrümmten Oberflächen, die zu Oberflächenrissen und Lochfraß führt.

Korrosion

Durch das Aufbringen spezieller Beschichtungen und gegebenenfalls das Einbringen von Druckeigenspannungen können Oberflächen vor Korrosion geschützt werden.

Ermüdung

Durch gezieltes Einbringen nachhaltiger Druckeigenspannungen können Rissbildung und -ausbreitung verhindert bzw. kontrolliert werden.

Beschädigung durch Fremdkörper

Wenn ein Bauteil durch äußere Kräfte wie Metallsplitter, Steine ​​und Schutt beschädigt wird.

Reibung

Oberflächen reiben und es bilden sich feine Schleifoxide, die die Oberfläche zerkratzen. Dies kann zu Reibkorrosion führen. Diese kann durch den Schutz des Grundmaterials mittels Beschichtungen und/oder durch die Veränderung der Kontaktpunkte der Passflächen und tiefer Druckeigenspannungen minimiert werden.

Haftung

Die Haftung gegenüberliegender Oberflächen beim Kontakt zwischen zwei sich berührenden Metalloberflächen.

Schleifen

Beim Schleifvorgang können hohe Temperaturen entstehen, die schädliche Zugspannungen verursachen.

Interkristalline Korrosion

Durch das Kugelstrahlen wird das Korngrenzennetzwerk an der Metalloberfläche zerstört, wodurch der Weg für das Korrosionsmittel entfernt und ein intergranularer Angriff vermieden wird.

Makro- und Mikropitting

Wenn zwei Oberflächen in Kontakt miteinander rollen und gleiten, wie beispielsweise bei Rollen oder Zahnrädern, führt dies zu einem ermüdungsbedingten Materialverlust in der Oberfläche

Spannungsrisskorrosion

In der Regel handelt es sich bei Legierungen mit höherer Festigkeit um ein Versagen, das durch Rissbildung unter der kombinierten Einwirkung von Korrosion und statischer Zugspannung entsteht, entweder extern (angewandt) oder intern (Rest). Die Beseitigung von Oberflächenzugspannungen oder deren Reduzierung unter den Grenzwert kann Spannungsrisskorrosion verhindern.

Tragen

Dies kann durch Verbesserung der Reibungseigenschaften und Erhöhung der Paarungshärte verringert werden.

Schweißen

Die durch den Schweißprozess erzeugte Hitze führt häufig zu Zugspannungen, die zu schlechten Ermüdungseigenschaften beitragen.

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