Direkt zum Inhalt

CUSTOMER SERVICE: 201.518.2979

CAPTCHA
Geben Sie die Zeichen ein, die im Bild gezeigt werden.
Diese Sicherheitsfrage überprüft, ob Sie ein menschlicher Besucher sind und verhindert automatisches Spamming.

ADDITIVE FERTIGUNG – NACHBEARBEITUNG

ADDITIVE FERTIGUNG – NACHBEARBEITUNG

CWST hat Nachbearbeitungsprozesse für die additive Fertigung entwickelt, die mehrere Vorteile bieten.

Additive Fertigung (AM) ist eine rasant wachsende Branche. Die Technologie hat sich von einer Rapid-Prototyping-Lösung zur Mainstream-Produktion hochkomplexer Komponenten entwickelt. Mehrere Teile, die früher für die Fertigung konstruiert und zu einer komplexen Baugruppe zusammengefügt werden mussten, können oft durch ein einziges AM-produziertes Bauteil ohne die gleichen Designbeschränkungen ersetzt werden. Diese neuen Methoden führen häufig zu Gewichtseinsparungen, Effizienzeinsparungen und kürzeren Lieferzeiten.

Vorteile der Nachbearbeitung in der additiven Fertigung

CWST hat Post-AM-Prozesse entwickelt, um:

  • Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit und Oberflächencharakterisierung
  • Verbessern Sie die Sauberkeit der Komponenten
  • Stützstrukturen entfernen
  • Sinterfläche entfernen
  • Oberflächenkompression und -verdichtung
  • Verwaltung von Eigenspannungen
  • Verbessern Sie die Ermüdungslebensdauer

Curtiss-Wright Surface Technologies beteiligt sich gerne an der Design- und Entwicklungsphase, um sicherzustellen, dass bei der Konstruktion der Teile eine wirtschaftliche Nachbearbeitung berücksichtigt wird.
Erfahren Sie mehr über Kugelstrahlen

Laserstrahlen + thermische Mikrostrukturtechnik und ihre Anwendung auf adaptiv hergestellte Superlegierungen

Curtiss-Wright (CW) hat eine neuartige Technik entwickelt, die Laser-Peening plus thermische Mikrostrukturtechnik (LP + TME) kombiniert und thermisch stabile mikrostrukturelle Modifikationen sowohl in konventionellen als auch in additiv gefertigten (AM) Materialien bewirkt.
Wir arbeiten kontinuierlich mit Branchenführern und Forschern zusammen, um unsere Technologien weiterzuentwickeln. Kürzlich haben wir in Zusammenarbeit mit der University of Alabama und der Michigan State University (MSU) Artikel veröffentlicht.
Mehr erfahren >>

"C_TPaFeMmDAF0": { "on": "visible", "vars": { "event_name": "conversion", "send_to": ["AW-11010583333/aCl_CNKklqkZEKXWoIIp"] } }
print